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 2018 Jörg Martin Kramp

© Selbsthilfegruppe Autismus Spektrumsstörung    http://www.autismus-spektrum-stoerung.info/

Autisten müssen mit ihrem Verstand lernen was Nichtautisten intuitiv können.

Selbsthilfegruppe für Autismus-Spektrum-Störung
einfach anders
Diagnose Eingliederungshilfe Persönliches Budget Hilfen in der Kindergartenzeit Hilfen für die Schule Beschulung von autistischen Kindern Sonderpädagogische Förderung NRW (AOSF) Autismus-Beratung Arbeitsamt/ Reha Abteilung Integrationsfachdienst Pflegestufe und zusätzliche Betreuungsleistungen Schwerbehindertenausweis Kinderheilbehandlung Webseiten Bücherempfehlungen
a) Jugendamt § 35a SGB VIII Eingliederungshilfe für seelisch  behinderte Kinder und Kinder die von einer seelischen  Behinderung bedroht sind. Kinder mit der Diagnose High- Functioning-Autism (HFA) oder Asperger-Syndrom werden in der  Regel vom Jugendamt unterstützt. b) Sozialamt                                                                                       § 53,54 SGB XII Leistungen der Eingliederungshilfe                        Das Sozialamt ist bei körperlichen, geistigen und Mehrfachbehinderungen zuständig. So werden üblicherweise die frühkindlichen (Kanner) Autisten  dem Sozialamt zugeordnet  Persönliches Budget Das Persönliche Budget ermöglicht Menschen mit einem bereits  festgestellten oder noch festzustellenden Anspruch auf Teilhabeleistungen (für Menschen mit Behinderung oder einer chronischen Erkrankung) anstelle einer traditionellen Sach- oder  Dienstleistung eine Geldzuwendung oder in Ausnahme-fällen,  Gutscheine zu erhalten. Der Empfangsberechtigte kann im  Rahmen der vereinbarten Kriterien und Auflagen selbst  entscheiden, wann und in welchem Umfang er welche  Dienstleistung oder Unterstützung durch welche Person oder Einrichtung/Institution bzw. Firma in Anspruch nehmen möchte. Diese Leistung bezahlt der Empfänger des Persönlichen Budgets  als „Kunde“ oder als  „Arbeitgeber“ dann unmittelbar selbst aus  dem empfangenen Betrag an den Dienstleistenden. http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/a722- persoenliches-budget-broschuere.html Hilfen in der Kindergartenzeit                                                                                                    Es bietet sich an, Kindern mit einer autistischen Störung in einen  Integrativkindergarten anzumelden. Bei diesen sind in jeder Gruppe nur ca. 15 Kinder und davon max. 5 Kinder mit  Förderbedarf. Zudem befinden sich in diesen Gruppen in der Regel  1 Betreuer mehr wie sonst üblich. Besonders sinnvoll ist  das die  Kinder in diesen Gruppen ihre benötigten Therapien im  Kindergarten erhalten können und somit  nicht nach einen ohnehin  anstrengenden Kindergartentag zu Therapien fahren müssen. Auch  in der Kindergartenzeit kann eine Integrations-helfer/in beim  zuständigen Jugendamt beantragt werden Hilfen für die Schule                                                                                                                            Integrationshelfer (sh. Eingliederungshilfe §35a; §§53,54) Ein Integrationshelfer ist eine langfristig eingesetzte  Eingliederungshilfe. Er arbeitet unterstützend, damit die Kinder an  einer allgemeinen Schule unterrichtet werden können. Der Einsatz  eines Integrationshelfers ist nicht abhängig von einer bestimmten Schulform. Zudem ist das allgemein gültige Ziel, die  Selbstständigkeit des Kindes, ohne Assistenz, zu erreichen. Der Integrationshelfer ist kein Zweitlehrer, sondern unterstützt den Schüler. Beispiele: Hilfe durch Struktur für die Umsetzung von Übungen z.B.  durch Ansätze aus dem TEACCH Programm Im sozialen und emotionalen Bereich z.B. durch Beruhigung des Schülers Unterstützung bei der Kommunikation mit anderen Schülern.         Nachteilsausgleich  Im Nachteilsausgleich wird festgelegt, wie behinderungsbedingte  Nachteile im Schulalltag kompensiert  werden können. Einen Antrag auf Nachteilsausgleich können die  Eltern in der Schule ihres Kindes stellen und er sollte individuell  angepasst werden.
Folgender Nachteilsausgleich ist im Einzelfall möglich:
Klassenarbeiten dürfen in einem separaten Raum  geschrieben werden Nutzung eines Laptops im Unterricht Individuelle Rechenwege müssen anerkannt werden Gegebenenfalls mehr Zeit bei Klassenarbeiten Bei Reizüberflutung darf das Kind den Unterrichtsraum  verlassen Aufgabenstellung wird angepasst Beschulung von autistischen Kindern In den meisten Fällen können Kinder mit einer autistischen  Störung die Regelschule besuchen, allerdings wird häufig auch ein  Nachteilsausgleich bewilligt um das Kind bestmöglich zu  entlasten. Bei einigen Kindern reicht das aber nicht aus und es  werden Integrationshelfer eingesetzt.                                                  Im Rahmen des GU-Unterrichts gibt es auch die Möglichkeit, dass  Kinder mit besonderem Förderbedarf  in Regelschulen zusammen mit anderen Kindern unterrichtet werden.                           Bei  manchen Kindern reichen diese Maßnahmen aber nicht aus und es  muss nach anderen Möglichkeiten gesucht werden. Es gibt in Deutschland nur sehr wenige Schulen, die auf Autismus  spezialisiert sind. Häufig werden Kinder mit einer autistischen  Störung auch in Förderschulen unterrichtet. Da es in NRW keinen Förderschwerpunkt Autismus gibt, werden die Kinder Förderschwerpunkten zugeordnet, die ihrem vorrangigen  Förderbedarf entsprechen.                                                                
Diagnose Am besten wendet man sich für eine entsprechende Diagnostik an  einen niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiater oder eine  Kinder und Jugendpsychatrische Klinik mit Erfahrung im Bereich  Autismus. Diagnosen, die nicht von Fachärzten gestellt werden, werden  möglicherweise bei den Ämtern nicht anerkannt. Üblicherweise wird die Diagnostik ambulant an mehreren  Terminen durchgeführt und sie besteht im Wesentlichen aus  Verhaltensbeobachtung, Elterngesprächen und Fragebögen.  Besonders aufschlussreich ist der ADOS Test, dieser wird aber  aufgrund seiner Aufwendigkeit nicht immer durchgeführt. Natürlich gibt es noch viele weitere Tests um eine autistische  Störung festzustellen. Im Vorfeld sollten andere Grunderkrankungen durch eine  neurologische und körperliche Untersuchung ausgeschlossen  werden. Falls die Ihnen mitgeteilte Diagnose die Verhaltens-auffälligkeiten  Ihres Kindes nicht erklären sollten, lohnt es sich noch einen  anderen Test machen zu lassen oder das Kind an einer weiteren  Stelle vorzustellen und erneut testen zu lassen.
Eingliederungshilfe                                                                                                   Die Eingliederungshilfe umfasst Hilfen zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.  Die Hilfen zur Eingliederung werden individuell und nach Bedarf  festgelegt. Als Beispiele sind hier besonders die Autismustherapie und der Integrationshelfer für die Schule zu erwähnen. In besonderen  Fällen kann auch eine Kostenübernahme für ein Internat, eine  Privatschule oder eine stationäre Einrichtung erfolgen. Ein Antrag auf Eingliederungshilfe kann bei folgenden Ämtern beantragt werden. 
Eine mögliche Alternative kann auch eine Privatschule sein, da  dort in der Regel deutlich weniger Kinder in einer Klasse  unterrichtet werden. Allerdings sind die Kosten für den  Normalverdiener häufig nicht tragbar. Unter gewissen  Voraussetzungen können die Kosten für eine Privatschule über die  Eingliederungshilfe übernommen werden. Die Voraussetzungen  werden von Fall zu Fall vom Jugendamt geprüft und entschieden.    Für alle Arten der Beschulung, gilt natürlich sich von den  möglichen Schulen ein eigenes Bild zu machen. Sonderpädagogische Förderung NRW (AOSF) Auf Antrag der Eltern oder der Schule kann überprüft werden, ob  eine sonderpädagogische Förderung notwendig ist. Ein  Sonderpädagoge fertigt ein Gutachten in Zusammenarbeit mit dem  Klassenlehrer an. Außerdem erfolgt eine medizinische  Untersuchung beim Amtsarzt.                                                   Im  Anschluss entscheidet das Schulamt über den Umfang der  Förderung und den Förderort. Die Schulämter sind aber meist sehr  bemüht, dem Elternwillen zu entsprechen.          Einzelheiten zu  dem AOSF Verfahren finden Sie hier: http://www.schulministerium.nrw  de/BP/Schulrecht/APOen/AO_SF.pdf Autismus-Beratung Lehrer, die ein Kind mit Autismus beschulen, wie auch Eltern  haben die Möglichkeit sich von einer auf Autismus spezialisierten  Fachkraft beraten zu lassen. Diese Fachkräfte sind üblicherweise  Sonderpädagogen, zu deren Aufgabengebiet auch die Beratung der  Eltern und des schulischen Umfeldes zählt. Auch ein  Nachteilsausgleich kann in diesem Rahmen besprochen und  festgelegt werden. Die Kontaktdaten der Autismusbeauftragten sind beim  zuständigen Schulamt oder der Bezirksregierung zu erfragen. Arbeitsamt/ Reha Abteilung Einige Kinder mit einer autistischen Störung haben nach der  Schule Probleme, eine Ausbildung auf dem allgemeinen  Arbeitsmarkt zu absolvieren. In diesem Fall, kann man beim  Arbeitsamt/ Rehaabteilung eine Maßnahme in einem  Berufsbildungswerk beantragen. Hierbei werden die Jugendlichen  in einem kleinen Kreis unterrichtet und während der Ausbildung  von Therapeuten und Psychologen betreut. Teilweise ist auch eine  Unterbringung in einem Internat vorgesehen. http://www.bagbbw.de/ Folgende BBW kümmern sich insbesondere um autistisch  beeinträchtigte Menschen. http://www.bbw-oberlinhaus-potsdam.de  http://www.bbw-abensberg.de Integrationsfachdienst Der Integrationsfachdienst (IFD) hilft behinderten Menschen, die  Probleme im Job haben oder eine Arbeitsstelle suchen. Außerdem  begleiten Sie junge Menschen mit Behinderung  und helfen Ihnen  zum Beispiel auch bei der Formulierung einer Bewerbung. Zudem  vermitteln Sie zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und helfen  benötigte Hilfsmaßnahmen im Job mit dem Arbeitgeber  abzustimmen. http://www.ifd-mg.de/  (Integrationsfachdienst Mönchengladbach) Pflegestufe/ Pflegegeld und zusätzliche  Betreuungsleistungen für gesetzlich  Krankenversicherte                                                        (Bei privat Versicherten gelten die jeweils abgeschlossenen  Leistungen mit der privaten Krankenversicherung) Viele Kinder haben Probleme in Ihrer Alltagskompetenz sowie für  sich selber Sorgen zu können. Zudem müssen Sie häufig  angehalten werden Dinge zu tun, die für Ihre Altersgenossen  selbstverständlich sind. Essen, trinken, anziehen und  Körperhygiene bereiten häufig große Probleme. Auch nässen  betroffene Kinder häufig länger ein. Zudem stehen sehr oft  Therapien an, zu denen die Kinder regelmäßig begleitet werden  müssen. In diesen Fall können Sie bei Ihrer Krankenkasse eine  Pflegestufe beantragen. Um den Pflegeaufwand festzustellen,  schickt die Krankenkasse dann einen geeigneten Gutachter vom  Medizinischen Dienst. Es ist Wichtig darauf hinzuweisen, das  jemand geschickt wird, der sich mit der Problematik Autismus auskennt. Auch sollte man direkt die Zusätzlichen  Betreuungsleistungen mit beantragen. Sobald man eine Pflegestufe  (ab Stufe 0) zugesprochen bekommt, kann man  Verhinderungspflege beantragen. Diese z.Z. 1550 Euro jährlich  kann man einsetzen, um das Kind betreuen zu lassen, wenn man  selber durch Krankheit, Termine oder wegen benötigten  Erholungsurlaubs verhindert ist das Kind zu betreuen.                       Besonders zu empfehlen ist hier die Pflegegeldfibel, die sehr  ausführliche Informationen zum Thema Pflegestufe beinhaltet.  http://www.rehakids.de/phpBB2/ftopic7006.html Beim FUD / FED der Lebenshilfe gibt es Angebote, für die die  zusätzliche Betreuungsleistungen (bei eingeschränkter  Alltagskompetenz) in Anspruch genommen werden können.  http://www.lebenshilfe.de Schwerbehindertenausweis Gerade bei der Beantragung eines Schwerbehinderten-ausweises  tun sich viele Eltern schwer, da sie Nachteile für die Zukunft Ihrer  Kinder befürchten. Man ist nicht verpflichtet diesen Ausweis z.B.  dem Arbeitgeber vorzulegen. Allerdings kann man dann in diesem  Rahmen auch nicht seine Nachteilsausgleiche in Anspruch  nehmen.  Der Schwerbehindertenausweis, gibt einem die Möglichkeit, die  behinderungsbedingten Nachteile teilweise auszugleichen. Dies  kann in Form von Lohnsteuerermäßigungen ,der KFZ Steuer und  der unentgeltlichen Beförderung im öffentlichen  Personennahverkehr sein. Hierzu sollte man Unterlagen einreichen, die die  Teilhabe-  beeinträchtigung belegen können. Nach den neuen  Bewertungsrichtlinien ist die Art und Umfang der tatsächlichen  Beeinträchtigung maßgebend. Eine Beurteilung wird nicht nur  anhand einer Diagnose gestellt. Das Merkzeichen B,                                                               ermöglicht die unentgeltliche Beförderung einer  Begleitperson eines schwerbehinderten Menschen im  öffentlichen Personenverkehr. Nach § 146 SGB IX ist  ständige Begleitung bei schwerbehinderten Menschen  notwendig, die bei Benutzung von öffentlichen  Verkehrsmitteln infolge ihrer Behinderung zur Vermeidung  von Gefahren für sich oder andere regelmäßig auf fremde  Hilfe angewiesen sind. Das Merkzeichen H,                                                                ermöglicht unter anderem die Inanspruchnahme eines  Freibetrags in Höhe von derzeit 3700 Euro bei der  Einkommensteuer.KFZ Steuerermäßigungen sowie eine  unentgeltliche Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln. Hilflos im Sinne des § 33 b Einkommensteuergesetz ist  eine Person, wenn sie für eine Reihe von häufig und  regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen zur  Sicherung ihrer persönlichen Existenz im Ablauf eines  jeden Tages fremder Hilfe dauernd bedarf.    Diese Voraussetzungen sind auch erfüllt, wenn die Hilfe in  Form einer Überwachung oder Anleitung zu diesen  Verrichtungen erforderlich ist oder wenn die Hilfe zwar  nicht dauernd geleistet werden muss, jedoch eine ständige  Bereitschaft zur Hilfeleistung erforderlich ist. Häufig und regelmäßig wiederkehrende Verrichtungen sind  insbesondere an- und auskleiden, Nahrungsaufnahme,  Körperpflege, Verrichten der Notdurft. Der Umfang der  notwendigen Hilfe bei diesen Verrichtungen muss erheblich  sein. Einzelne Verrichtungen, selbst wenn sie  lebensnotwendig sind und im täglichen Ablauf wiederholt  vorgenommen werden, genügen nicht (zum Beispiel: Hilfe  beim Anziehen einzelner Bekleidungsstücke, notwendige  Begleitung bei Reisen und Spaziergängen, Hilfe im  Straßenverkehr, einfache Wund- oder Heilbehandlung).  Verrichtungen, die mit der Pflege der Person nicht  unmittelbar zusammenhängen (zum Beispiel:  Haushaltsarbeiten), müssen außer Betracht bleiben.  Das Merkzeichen G,  berechtigt wahlweise zur unentgeltlichen Beförderung im  öffentlichen Personennahverkehr oder zur  Kraftfahrzeugsteuerermäßigung von 50 %.  Nach § 146  SGB IX ist in seiner Bewegungsfähigkeit im  Straßenverkehr erheblich beeinträchtigt, wer eine  Einschränkung des Gehvermögens (auch durch innere  Leiden wie Störungen der Orientierungsfähigkeit)  Wegstrecken im Ortsverkehr, die üblicherweise noch zu  Fuß zurückgelegt werden, nicht ohne Gefahren für sich  oder andere gehen kann.                                                                                           Richtlinien für die Einstufung beim Schwerbehindertenausweis http://www.gesetze-im-internet.de/versmedv/anlage_8.html Kinderheilbehandlung                                                                                                     Die Deutsche Rentenversicherung kommt für die Kosten einer  Kinder- oder Jugendheilbehandlung auf, wenn dadurch eine  erhebliche Gesundheitsgefährdung beseitigt oder die  beeinträchtigte Gesundheit eines Kindes wieder hergestellt werden  kann. Ziel einer Kinderheilbehandlung ist die spätere  Erwerbsfähigkeit des Kindes oder Jugendlichen. In der Regel  dauert eine solche Maßnahme 4 bis 6 Wochen. Kann aber bei  entsprechender Notwendigkeit verkürzt oder verlängert werden.  Auch hier können die Kinder wie bei einer Mutter-Kind Kur von  Ihren Müttern oder auch Vätern gegeben falls begleitet werden.  http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Kinderheilbehandlun gen-218.html Checkliste ●Diagnose ●Antrag auf Eingliederungshilfe beim Jugend- oder  Sozialamt stellen.  ●Kind evtl in einen Integrativkindergarten anmelden. ●Antrag auf Nachteilsausgleich in der Schule stellen. ●Antrag auf Pflegestufe und zusätzliche  Betreuungsleistungen bei der Krankenkasse stellen. ●Schwerbehindertenausweis beanragen. Webseiten Tokol Ferienbetreuung http://www.tokol.de/ REHAkids ist ein Forum für Eltern behinderter Kinder und  Babys. http://www.rehakids.de  Aspies e.V. ist eine Selbsthilfeorganisation von und für  Menschen mit  Autismusspektrum http://www.aspies.de/ unter folgender Webseite finden Sie auch eine Liste der  Fachkräfte die eine Diagnostik durchführen http://aspies.de/forum/index.php?t=thread&frm_id=73&  Achtsam e.V. Mönchengladbach Unterstützung autistisch behinderter Menschen http://www.achtsam-mg.de Asperger Forum - für Menschen mit Asperger Syndrom http://www.asperger-forum.de/ Selbsthilfegruppen in NRW http://www.shg-asperger-syndrom.de  http://www.selbsthilfenetz.de Kostenlose Piktogramme zur Vereinfachung der  Kommunikation. http://www.pictoselector.eu Autismustherapie: http://www.autismus-zentrum-hilden.de/ (40721 Hilden)  http://www.atz-mg.de (41063 Mönchengladbach)  http://www.autismus-online.de/ (47906 Kempen)  http://www.autismustherapie.com/ (47887 Willich)  http://www.autismus-koelnbonn.de/(51063 Köln)  http://www.tz-dn.de (52353 Düren) Schulen mit  Schwerpunkten Autismus Karl-Barthold-Schule in 41238 Mönchengladbach  http://www.hephata-bildung.de/kontakt.kbs.html Theodor-Frings-Privatschule in 41751 Viersen  http://www.Theodor-Frings-Privatschule.de Schloss Dilborn – Die Jugendhilfe Gruppe Buntschatten  Therapeutische Intensivgruppe http://www.dilborn.de Bundesverband - autismus Deutschland e.V.  http://www.autismus.de  Lernen für die Schule https://de.khanacademy.org/ http://online-lernen.levrai.de/ http://www.klassenarbeiten.de/                                               http://lernen-mit-autismus.de/41098/42638.html Aufklärung über Autismus für Kinder http://www.helles-koepfchen.de/artikel/3527.html http://www.autismus-mfr.de/images/brochures/hka5heft.pdf für Pädagoginnen und Pädagogen http://www.autismus-mfr.de/images/brochures/asperger.pdf Medienempfehlung Ich bin mir Gruppe genug Bücherempfehlungen Ein ganzes Leben mit dem Asperger-Syndrom                         Toni Attwood                                                                              ISBN 978-3-8304-3392-7 Asperger-Syndrom Das erfolgreiche Praxis-Handbuch für Eltern und  Therapeuten Tony Attwood                                                                             ISBN 978-3-8304-3862-5 Ich bin was Besonderes                                                              Peter Vermeulen                                                                                ISBN 978-3-8080-0491-3  Supergute Tage                                                                              Mark Haddon                                                                                       ISBN 978-3-442-46093-9 Ein guter Tag ist ein Tag mit Wirsing                                    Nicole Schuster                                                                                    ISBN 978-3-89693-483-3 Colines Welt hat tausend Rätsel                                                     Nicole Schuster                                                                                   ISBN 978-3-17-021957-1 Buntschatten und Fledermäuse                                                        Axel Brauns                                                                                         ISBN 978-3-455-09353-7  Psychotherapie und Beratung bei Menschen mit dem Asperger  Syndrom  Christine Preißmann ISBN 978-3-17-020757-8 Danksagung Mein Dank geht an den anonymen Spender, der es möglich gemacht  hat, das diese Broschüre kostenlos zur Verfügung gestellt werden  kann. Sowie an den Iris Kater Verlag, der uns bei der Verbreitung der  Broschüre behilflich sein wird. Des weiteren an die Rechtsanwaltskanzlei Ferdinand Roeben in  Mönchengladbach. Auch danke ich Fr. Heyer, Leiterin der Theodor-Frings-Privatschule  in Viersen für die Vermittlung wichtiger Kontakte. Ein ganz besonderer Dank geht an Sabine Okoemu, die sich mit mir  zusammen die Zeit genommen hat, um diese Broschüre zu gestalten. Bitte beachten! Diese Broschüre dient nur als Orientierungshilfe und Leitfaden  und beansprucht keine Vollständigkeit und Richtigkeit. Für nähere, rechtliche Fragen wenden Sie sich bitte an einen  fachkundigen  Anwalt.
Stephanie Kramp      (Leiterin der Selbsthilfegruppe für Eltern von autistischen Kindern in Mönchengladbach) Telefon: 02161-9455594 E-Mail:  stephaniekramp@gmx.de  Webseite: www.shg-asperger-syndrom.de
     Auf dieser Webseite kann die Broschüre als PDF Datei runter geladen werden. in Zusammenarbeit mit: Sabine Okoemu E-Mail: shg-okoemu@web.de
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